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Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses der 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 38 "Gewerbegebiet Stockackerfeld"



Stadt Schongau

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses

der 7. Änderung

des Bebauungsplanes

Nr. 38 "Gewerbegebiet Stockackerfeld"


Die Stadt Schongau hat mit Beschluss des Bau- und Umweltausschuss vom 16.03.2021 die 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 38 "Gewerbegebiet Stockackerfeld" für das Gebiet mit den Flurnummern 3719/9 und eine Teilfläche der Flurnummer 1712/2 der Gemarkung Schongau als Satzung beschlossen.


Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die 7. Änderung des Bebauungsplans in Kraft.

Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, im Rathaus der Stadt Schongau, II. Stock, Zimmer 20, Münzstraße 1-3, 86956 Schongau, während folgender Zeiten (Montag bis Freitag 08:30-12:30 Uhr sowie Dienstag 14:00-16:00 Uhr und Donnerstag 14:00-18:00 Uhr) einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.
Termine zur Einsichtnahme können aufgrund der aktuellen Situation durch die Covid-19-Pandemie unter der Telefonnummer 08861/214-145 vereinbart werden.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,

3. nach § 214 Abs. 3 S. 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und

4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Dieser Plan bedurfte keiner Genehmigung.

Unterlagen:


Schongau den 03.05.2021

gez. 
Daniela Puzzovio
Zweite Bürgermeisterin der Stadt Schongau

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